Die 6 wahrscheinlich ungewöhnlichsten Orte zum Flirten

flirten-lernen-orteSeit Flirt-Börsen wie Tinder boomen, kommen sich immer mehr Menschen zunächst digital und per Smartphone nahe. Das hilft nicht nur scheuen Zeitgenossen, die sich sonst kaum trauen würden, auf jemanden zuzugehen und anzusprechen.

Die echten Flirt-Profis aber wissen bereits, wenn sie die ersten Sätze eintippen, dass am Ende ein Treffen in der realen Welt lockt. Während früher der Flirt oft ganz klassisch in der Bar oder Diskothek stattfand, lassen sich heute ganz einfach auch andere Orte zum ersten Rendezvous vorschlagen. Wir möchten Ihnen einige ungewöhnliche vorstellen.

Sechs Vorschläge, um dem Flirt eine ungewöhnliche Umgebung zu geben

– Verabreden Sie sich doch einfach zum Tretbootfahren. Auf dem Fluss oder See sind Sie dann ganz ungestört – und weglaufen kann auch niemand so einfach. Romantisch ist eine Ausfahrt obendrein.

– Wie wäre es mit einem Treffen im Museum? Die Kunstwerke garantieren Gesprächsstoff, und ein Gläschen Sekt anschließend im Café ist sicherlich auch noch drin. Zudem geben Sie zu verstehen, dass Sie an mehr interessiert sind als nur Aussehen.

– Schlagen Sie doch vor, sich am Fernsehturm kennenzulernen. Von ganz oben sieht die Welt auf einmal ganz anders aus, und darüber lässt sich trefflich reden und scherzen. Meist ergibt sich auch die Gelegenheit, im Restaurant des Fernsehturms ein Stück Kuchen und Kaffee oder ein Glas Wein zu bestellen.

– Wann waren Sie das letzte Mal im Zoo? Sie werden feststellen, dass dort nicht nur Familien zu Besuch sind. Lieblingstiere und Exoten sind ein hervorragendes Thema, um keine Langeweile beim Flirt aufkommen zu lassen. Wer mag, kann auch gleich Kosenamen wie Kätzchen oder Vögelchen ausprobieren.

– Schlendern Sie beim ersten Zusammensein ruhig mal über den Flohmarkt. Man kann dort ein kleines Präsent kaufen, etwas über Geschmack und Stil des Flirtpartners lernen. Bei Gefallen aneinander laden Sie anschließend zu einem Snack ein. Das Verhandeln mit den Verkäufern auf dem Flohmarkt ist übrigens auch eine Art Flirt.

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Wie gestalte ich mein Onlineprofil richtig

flirten-lernen-onlineprofilImmer mehr Menschen lernen sich mittlerweile über das Internet kennen. Teils, um Menschen zu erreichen, die nicht im direkten Umfeld wohnen und teils, weil einfach die Zeit oder die Gelegenheit fehlt, jemanden real vor Ort kennen zu lernen.

Nun ist es so, dass wenn jemand vis a vis getroffen wird, ganz schnell klar ist, ob das Gegenüber symphatisch ist oder nicht. Dies entscheidet unser Gehirn binnen weniger Sekunden. Und: ein erster Eindruck lässt sich niemals wiederholen.

Deswegen ist es so wichtig, dass ein Onlineprofil genau das über uns aussagt, was es auch aussagen soll. Bedeutet: ihm sollte viel mehr Bedeutung beigemessen werden als es „mal eben so“ auszufüllen. Schließlich werden die Menschen antworten, die sich von dem Profil angesprochen fühlen. Je nach Profil sind das nicht unbedingt die gewünschten Kontakte.

Flirten lernen – das Onlineprofil

Zu aller erst sollte ein schönes Foto ausgesucht werden. Entweder nur ein Profilbild oder aber ein Ganzkörperbild, welches die eigenen Vorzüge betont. Dabei sollte das Bild auf keinen Fall gestellt aussehen, denn es sollen schließlich Männer oder Frauen antworten, die auf die wirkliche Person „stehen“ und nicht auf ein gestelltes Bild, welches Dinge vermittelt, die nicht so sind wie sie scheinen.

Achtung bei den persönlichen Angaben! Zum Flirten lernen gehört auch, sich so zu präsentieren wie man wirklich ist. Bedeutet: Wenn Sie 80 kg wiegen, schreiben sie nicht, es wären 60 kg. Denn: spätestens beim ersten Treffen merkt das Gegenüber, dass diese Angabe nicht stimmt und könnte ziemlich enttäuscht sein und Desinteresse haben. Alles was Ihnen schmeichelt ist natürlich erlaubt aber Sie sollten dennoch bei der Wahrheit bleiben.

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Fast jede 3. Frau hat beim Flirten im Chat schon mal Tränen vergossen

Laut einer Studie der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) in München weinen Frauen im Schnitt viermal häufiger als Männer – nämlich „30 bis 64 Mal im Jahr“. Bestätigt sich das Heulsusen-Image auch im Vergleich zwischen Chattern und Chatterinnen? Das Dating-Portal lablue wollte es genauer wissen und fand heraus: Auch Männer weinen schon mal beim Chatten – aber offenbar deutlich seltener als Frauen.

Ja, auch online kann das Kennenlernen zu Tränen rühren. Genau dies bestätigte sich im Februar 2011 in einer Umfrage unter 1.096 lablue Mitgliedern. Dabei gaben 15 Prozent der befragten Herren zu, beim Chatten schon einmal geweint zu haben, während es unter den Damen genau 29,6 Prozent waren, beinahe jede Dritte.

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